Für Publisher ist wichtig zu verstehen, warum nicht jede geladene Anzeige als Impression zählt. Hier der Ablauf Schritt für Schritt.
Das Adsovo-Skript wartet, bis Ihre Seite geladen ist, und sucht dann alle Platzhalter. Für jeden Platz fragt es bei Adsovo eine passende Anzeige an. Dabei übermittelt es Ihre Publisher-Kennung, die gewünschte Größe, den Namen Ihrer Domain und die Breite des Bildschirms.
Manuelle Plätze werden beim Start nacheinander geladen.
Automatische Plätze werden erst geladen, wenn sie bis etwa 500 Pixel an den sichtbaren Bereich herangekommen sind. Wer die Seite nicht bis dorthin scrollt, löst keine Anfrage aus.
Eine geladene Anzeige ist aber noch keine Impression.
Eine Impression zählt erst, wenn mindestens die Hälfte der Anzeige für mindestens eine Sekunde ununterbrochen im sichtbaren Bereich liegt. Das entspricht dem Branchenstandard. Erst dann bestätigt das Skript die Impression.
Das bedeutet:
Eine Anzeige weit unten, die niemand erreicht, zählt nicht.
Scrollt ein Besucher schnell an einer Anzeige vorbei, zählt sie nicht.
Eine Anzeige, die verdeckt, ausgeblendet oder zu klein dargestellt wird, zählt nicht (Regeln für Publisher).
Erst die bestätigte Impression wird dem Advertiser berechnet und Ihnen gutgeschrieben (Wie werden Impressionen und Klicks gezählt?).
Sehr alte Browser ohne die nötige Technik zur Sichtbarkeitsmessung bestätigen keine Impressionen. Das betrifft nur wenige Besucher.
Sonderformate: Pop-in und Ganzseitig erscheinen nach kurzer Zeit und werden wie andere Anzeigen auf Sichtbarkeit geprüft (Pop-in, Ganzseitig und Sticky).
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Seitenaufrufe in Ihrer Webanalyse zählen jeden Besuch. Adsovo zählt nur sichtbare Anzeigen. Eine Abweichung ist daher normal. Hinweise zur Optimierung: Ich habe Besucher, aber kaum Einnahmen.