Einige Nutzer verwenden AdBlocker, um Werbung im Internet auszublenden. Dadurch kann es passieren, dass Adsovo-Anzeigen bei diesen Besuchern nicht angezeigt werden. Das betrifft vor allem klassische Bannerwerbung.
AdBlocker durchsuchen Webseiten nach bekannten Werbeskripten und Dateinamen.
Wird ein Skript erkannt, verhindert der AdBlocker, dass es geladen wird.
Dadurch sieht der Besucher keine Ads und es entstehen keine Impressionen oder Klicks.
Das ist kein Fehler bei Adsovo – sondern ein Verhalten im Browser des Besuchers.
Anzeigen werden nur dann nicht gezählt, wenn sie tatsächlich blockiert wurden.
Publisher-Einnahmen können dadurch etwas niedriger sein, weil ein Teil der Besucher AdBlock nutzt.
Unauffällige Platzierungen verwenden
Statt nur klassische Formate wie Leaderboard (728×90) zu nutzen, können auch andere Formate (z. B. Pop-in oder Sticky Ads) helfen, AdBlocker teilweise zu umgehen.
Alternative Einnahmequellen kombinieren
Neben Adsovo können Sie Affiliate-Links oder gesponserte Beiträge nutzen.
Hinweis an Besucher einblenden
Viele Websites zeigen einen kleinen Hinweis an, wenn ein AdBlock erkannt wird.
Beispiel: „Bitte deaktivieren Sie Ihren AdBlocker, um unsere Website kostenlos zu unterstützen.“
Premium-Inhalte anbieten
Publisher können Besuchern anbieten: „Ohne AdBlock → kostenlos, mit AdBlock → eingeschränkter Inhalt“.
AdBlocker blockieren Werbung bei einem Teil der Besucher.
Das ist normal und technisch nicht komplett zu verhindern.
Publisher können mit intelligenten Platzierungen, Hinweisen oder Zusatzangeboten trotzdem Einnahmen sichern.
✅ Auch wenn AdBlock einen Teil der Werbung blockiert, lohnt sich Adsovo: Sie erreichen Millionen Besucher weltweit – und viele davon ohne AdBlocker.